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23.01.2012

der erste Treff

Am Freitag, dem 21.01.2012 war es endlich soweit ... hier war der Karlshorster Treff angesagt . Meine Freundin und ich also jeder ein Strickzeug gepackt und los ging es. Nach 3 x um die "kirche " fahren haben wir endlich die "Einflugschneiße" gefunden. - also den Parkplatz. Abgesprochen war ja - für Euch ist ein Plätzl frei - alles kein Problem. Meine Freundin in den Hinterhof rein und nix da mit Parkplatz. Hm - also trotz Parkverbot zu dieser Zeit haben wir Finchen auf der Treskowallee vor der Manufaktur fallen gelassen. Aufgeregt - aber wir waren ja die ersten. Begeistert  waren wir schon mal davon, das fast alle Tische zusammen geschoben waren und man somit einen schönen Kreis bilden konnte. Die Deko war auch nicht zu verachten ... hier und da ein kleines Strickwerk und am Fenster einen kleine Auswahl von fertigen Teilen. Die Ladeninhaberin selber strickt wohl auch, denke mal es waren Ihre Werke.....

Kurz nach uns kam Anja - die 2. Stricktreffinitiatorin erholt sich wohl derzeit in der Karibik. - und freute sich über unserer Anwesenheit. Unser erster Anlauf ging ja schief, da ich zu dem Termin im UKB lag. Danach kamen noch einige andere Nadelfreundinnen. Eine  davon sogar aus Potsdam - gut, sie arbeitet wohl beim Stricktreff in der Nähe, wollte diesen aber nicht versäumen, weil wohl andere in der Stadt nicht so sind, wie man es sich wohl vorstellt. Vieles denk ich mal, hängt von den persönlichen Befindlichkeiten ab, ob man sich wohlfühlt oder nicht ... getreu dem Motto: jedem Tierchen sein Plessierchen ... oder die Kuh kommt nicht unbedingt klar mit dem Schafsbock ...

Meine Freundin Petra hatte das Garn für den neuen Pullover mit, nochmal eine Strickprobe machen und dann soll es ja nun losgehen mit dem Teil ... wobei wir nocberlegen , ob der Pullover mit oder ohne Zippel sein soll., also unten an den Seiten. Anja hatte gleich 2 Projekte mit - eines für den Treff, wo nicht so gezählt werden muss und ein Zu-Hause-Projekt. Eine weitere brachte auch 2 Sachen mit - hier einen Eigenentwurf eines Pullovers einfarbig im "Körper" mit einer bunten Passe. Die Strickerin aus Potsdam strickte ein paar Socken von der Spitze an ... die Begründung gefiel mir: ich weis nicht wie weit das Garn reicht und so stricke ich beide Füße erst mal und dann sehe ich wie hoch die Teile am Bein am Ende gehen. Gut - mit meiner Methode, erst am Bein zu beginnen, kann ich nicht so arbeiten. Würde vielleicht ein Stück Fuß fehlen... Noch 2 weitere Mädels stricken Schals/Tücher ... die eine Wolle gefiel Petra super, das war soll Brrr Wolle.

Ich - ich selber hab mir so bissel ein Ei gelegt, beim nächsten mal gibts auch was einfaches, damit man nicht durcheinander kommt. Extra schlau dachte ich, stricke meine Hilfearbeit für eine Strickerin, die angefragt hat. Beim Tuch - ihr erstes - habe ich, da das Beschreiben etwas schwer fiel in diesem Fall, Chart I und II "vorgestrickt" und immer Bilder für sie gemacht. Also dachte ich, nehme das mit und nicht meinen Pullover, den ich derzeit in Arbeit habe ... Gut, der Ärger hält sich immer noch in Grenzen, eine Anfängerin hat neben mir gesessen, der ich so ein bissel neben meinem Zählen geholfen habe. Lustig war es - ihre Maschen hat sie sich von einer Patienten anschlagen lassen, damit sie am Abend stricken kann. Also als erstes 3 verschiedene Methoden des Maschen anschlagens gezeigt, nach einigen verknoteten Fingern klappte des dann und im Nachgang mit den rechten und linken Maschen. Als Starterkit hat sie sich das jetzt angelaufene Projekt gekauft, mit der Decke im Zeitungshandel. Allerdings - rechnet man es sich mal auf, wird die fertige Decke ein Goldprojekt ....

Allem in allem war die Zeit sehr schön, man hat gut geredet, gelacht und Spaß gemacht. Gut - die Salatmanufatur hat tolle Holzstühle, aber leider mag mein Kreuz die gar nicht. Nach knapp 2 h mussten wir aufbrechen - toll von der Ladeninhaberin, das nächste mal habe ich eine bessere Sitzgelegenheit. Nur - nicht nur ich hatte ein kleines Problem, auch Petra. Erst konnte sie es sich nicht erklären - den angehenden Muskelkater im Bereich der BWS. Aber ganz einfach - zu Hause strickt sie auf der Couch und die Arme liegen auf. Kommt sie zu uns stricken - liegen die Arme auf dem Tisch ... also keine schweren Arme für die Muskulatur.

So - Gesamtfazit - beim nächsten Treff sind wir wieder dabei. Einmal im Monat, jeden 3. Freitag in der Salatmanufaktur ...  

15.11.2011

Kleinteiligkeit vor dem Winter die II.

so, es fehlte ja noch was für den Kopf meines Sohnesmannes ... hier ist für ihn die Abdeckung des Gehirns ...

abgesehen von der schönen Farbe, die mir immer mehr gefällt und ich mich ärgere, nicht mehr von der Farbe an Garn zu haben ... passt sie wie angegossen. 

Gestern - war mal wieder bei Angela bissel schauen, was es da so neues gibt und sie suchte ein Teststrickerin. 

Gesehen habe ich das schon des öfteren in Ravelry und auch Astrid schon vielfach gelesen, also dachte ich - nun probiere ich das auch mal aus. 

Gestrickt - passend zu meinen Kleinteilen  hier - eine Mütze, enganliegend am Kopf und auch praktisch für mal unter einen Fahrradhelm zu tragen. Ähnlich wie Angelas Tochter ist meine Tochter auch radverrückt und an frischen Tagen ist die Variante der Mützenform super praktisch. 

erste Bilder: 

Die Mütze wird von oben nach unten gearbeitet ... hier also das "Oberteil" sozusagen. 



der I-Cord, hoffe ist wenigstens ein  bissel zu sehen

hier die Probe auf´s Exempel - man sieht den I-Cord und auch die Probe, das es passt, wie es passen soll ... Kind begeistert und auch Muttern zufrieden 

Auch muss man ja sagen - ein blindes Huhn findet manchmal ein Korn. Nach einem doch schon recht großem Wunder ist es mir gelungen innerhalb von 4 Tagen einen Termin bei einem Neurochirugenteam zu ergattern. Gestern waren wir nun da - mit meiner Freundin, war schon bissel ein kleiner Schock und es lässt sich so nicht beschreiben die Gedanken ... eigentlich nur zum Wettlaufen dieses Klinikum. Nicht desto trotz beim Arzt gewesen und kam auch zeitnah dran, ist ja schon ein Wunder hier in Berlin. Frau Doktor meinte, oh ich weis wer ihnen helfen kann und ich rufe da an, nur derzeit geht die klinikeigene Telefonanlage nicht. 

Gut nach Haus gefahren und ich dachte, ach das wird sie vergessen und ich werde einem Termin bei der anderen Neurochirugin mir selber besorgen müssen. Heute dann der nächste Hammer - gg. 13.00 Uhr klingelte mit einer unbekannten Nummer das Telefon und wer meldete sich - die empfohlene Ärztin. Und der Superhammer ... übermorgen, also am Donnerstag, ist Termin bei dieser Frau Doktor, die mich mal so eben dazwischen schiebt. Bin ja gleich mal begeistert ... so nun muss man nur mal sehen, was bei rum kommt. Aber einen Vorteil hat die Dame - sie schwingt nicht gern das Messer und das seh ich als perfekt an. 

Morgen wird jetzt aber erst mal die Mütze zuende gestrickt und dann brauch ich ja immer noch Ideen zu Weihnachten für meine Mama und die Oma meines Sohnemannes - bis dato hat sich noch nichts wirkliches ergeben. Gut - gedanklich bin ich an einen Schal für die "2Mädels" aber mal sehen, vielleicht findet sich noch was bessres und ich muss immer noch was an Petras Pullover zurückstricken ... die Wolle, wie ja schon erwähnt - ist nervend, einfach nur penetrant nervend. Aber auch meine Freundin hat das Dilemma erkannt und den 2. Knaul im Schrankfach für ihre Wolle ganz nach hinten gekramt. 


25.06.2011

Balkon Nadeln und noch mehr








Die letzten Tage waren ja recht durchwachsen und der Vorteil eines Balkongartens liegt da schon auf der Hand ... 

  
eine alternative Verwendung des Fallrohres und das große Fensterbrett - mit Gerbera und Gladiolen und einem kleinen Birnbaum - der mal einer werden soll

 
Tomaten gehören auf jeden Balkon - bisher gabs jedes Jahr eine tolle Ernte, Gurken hab ich nun das 2. Jahr und jedes Jahr gabs gute Gurken - die Pfingstrose ist dieses Jahr gepflanzt und mal sehen, wie sie sich so macht auf Balkonien

Goldregen und Fressien verfeinern das Eck am Fallrohr
   der weiße Kasten hier in der Ecke ... Pfücksalat, in regelmäßigen Abständen reicht es zu einer guten Schüssel am Abend für alle

 
Geranien, Fuchsien - alles stehend und hängend in den Kästen machen sich gut - und eine Hängerose - mal sehen ob diese über den Winter kommt. Auch die Stubenpalmen brauchen mal frische Luft und Sonne - der Ideale Ort zum Absprühen und einfach mal zum entstauben ... 

eine neue Geraniensorte soll dies sein - die Blüte - nicht so gut zu sehen ist ca. 10 cm im Durchmesser und sie treibt wie verrückt - zusammen im Topf mit etwas unbekannten und einer Begonie, die sich gut macht. In der Ecke links davon ist noch ein Topf mit Krüppelweide ... 

 

Die Rose rechts ist ein besonderes Glanzstück auf meinen Balkon - eine Pflanze und man sieht und "erntet" 2 Farben und auch die Form ist unterschiedlich - die rötliche ist prall gefüllt und die etwas pinke ist eine herkömmliche Rosenart. Gekauft habe ich die mal bei Hellwig hier in Berlin für 99 cent und hab die nun das 2. Jahr und 2010 habe ich das schon gesehen, das diese Billigrose so edel ist und 2 Farben hat ... 

Früher hatte ich immer einen Garten - aber seit nun 10 Jahren ist das nicht mehr möglich aus gesundheitlichen Gründen - seit dem mein Mann nun auch nicht mehr der gesündeste ist, ist an Garten im herkömmlichen Sinn nicht mehr zu denken ... 

So ... Swap Sara ist fertig und das Päckchen geht am Montag nach Schweden. Gestern bekam ich einen Nachricht über Ravelry, mit einem riesigen Problemfall ... 

Nachdem Sarah alles fertig gestrickt hatte, sah sie das Dilemma - alles die gleiche Firma und die GLEICHE Farbnummer - trotzdem sieht der letzte Knaul, der verstrickt wurde total anders aus. Sprich man sieht es im Strickwerk und nun sollte ich entscheiden, ob ich es will oder vorher sehen und dann entscheiden oder ob sie gleich was neues machen soll ... Ähnliches ist mir schon mal passiert - und nach einigen Überlegen, ich nehme den Schal so wie er jetzt ist und lass mich überraschen. 

Die Bilder von meinem SWAP kann ich natürlich noch nicht einstellen - man weis ja nie, ob hier geschaut wird und da wäre ja die Vorfreude hin. Also in den nächsten Tagen kommen dann die Bilders hier rein. 

Nach dem Stricken ist vor dem Stricken und somit sind - entgegen meines bisherigen Stricklebens - 2 Sachen auf den Nadeln. Die Kuschelschuhe meiner Tochter sind zu klein geworden und dann braucht "Kind" sofort wieder neue ... 
  
da hat sich jemand bei den Bildern reingemogelt ... und schnarcht
vor sich in 

Vor einiger Zeit habe ich ja bei Angelas KnittyBitty 4 Stränge Koigu KPPPM-Garn gekauft und nun ist dieses wunderbare Garn an der Reihe, gestrickt zu werden. Ein Top - RVO - mit kleinen Muster am oberen Ausschnitt - das soll  es werden ... 

So - nun werden wir mal sehen, wie es wird - stricken tut sich das Garn absolut genial und es lenkt von den Zirkus der letzten Wochen mit der Krankenkasse ab. Unser Sachbearbeiter, also dessen Frau, hat doch glatt ein Kind bekommen und er macht nun die Babyzeit ... wir haben nun die Probleme - ab Oktober soll er aber wieder da sein. Hoffen wir mal das beste ... 


09.03.2011

jetzt war ich mal dran

Lange war hier Ruhe ... aber die Nadel haben trotz aller Widrigkeiten geklappert .... Endlich ist MEIN Pullover fertig und mir gefällt der super ...


Ich fang mal mit den Ärmeln an ... mit einigen Versuchen habe ich mich für diese Variante entschieden



Halsausschnitt - mal total einfach und das ganze "Körperteil" in einem Stück gestrickt ... also von vorn nach hinten mit Loch für den Kopf oder halt von hinten nach vorn ... wie man es halt so nimmt



das fertige Teil und mir als Träger gefällt´s ... 


Musterdirektansicht ... 

Ich liebe gestrickte Pullover, die man über dünnere Sache gut drüber ziehen kann und man selber variiren kann, trägt man ein weißes Teil drunter, kommt alles gut zur Wirkung, mit einer Farbe Ton in Ton darunter ... macht es aber auch viel her. Getragen hab ich diesen Pullover schon und bin von der Wolle begeistert, die ich ja von Angela geschenkt bekommen habe. AMAIZing und bin begeistet von der Tragbarkeit. Und bei allem hat natürlich die Tochter einen Bedarf angemeldet und war schon traurig, weil nicht sie was von der Wolle bekommen sollte. Aber .. es ist noch genug übrig, so das wohl noch was für sie wird. 


In den letzten Wochen hier, irgendwie ist dieses Jahr alles doch sehr verrückt, treibt eine Noroviruswelle die nächste. Egal wie gut man darauf achtet, irgendwie trifft es einen immer. Und vielmals - sind wohl eigne Kinder die Überträger. Gern bringt meine Tochter die Sachen als Überträger mit nach Hause aus der Kita, sie selber lacht und nichts passiert - was natürlich gut ist - nur jedes mal trifft es mich. Am Wochenende hat es diesmal sogar meinen Mann mit getroffen, so das nur die beiden Kinder hier noch gerade standen .... was mein Sohnemann mit 14 Jahren ja amüsant fand, da war er mehr oder weniger der Chef im Ring. Aber lässt man die Sache mal so Revue passieren und auch die Aussage, der Verdacht unseres Hausarztes, bringt die Gedanken in Bewegung. Er vertritt wohl wie viele Hausärzte hier die Meinung, das die Eier zu 50% Salmonellenverseucht sind. Na Prima ... als Folge lässt mal halt erst mal die Eier zu Hause. Oder - diesen Monat kommt meine Familie hoch zu uns, bestellt aus 300 km Entfernung die Eier beim Bauern ... 

Aber nicht desto trotz, die Nadeln klappern schon wieder neu - am 02.03. mit Herrn Gorbatschow - für meine Schwester zum Geburtstag. Aus durch die Blume - Schoppel LaceZauberball - soll die Kalia Stole entstehen ... mal sehen die Hälfte hab ich schon mal geschafft und damit denk ich, schaff ich es locker bis zum 26.3.

Durch Zufall, da ich ja regelmäßig zum Durchleuchten diverser Körperteile bin, habe ich einen tollen Wollladen aufgetan in der Nähe der Röntgenklinik. Das Angebot ist super und vor allem hab ich da das ganz lange Lacegarn gefunden ... frag mich jetzt mal nach den Namen. Jedenfalls bringen es die 100g auf sage und schreibe 1.400 Lauflänge. In den nächsten Tagen wird da wohl so 1 - 2 Konen die meinen sein ... 

08.10.2010

Fertig

ist das nächste Werk und sieht ganz beschaulich ist ... zumindestens mir gefällt es.


und so sieht es aus ... für mich etwas breiter, aber super von Vorteil wegen meiner Rückenorthese


Das Muster an beiden Seiten des Pullovers 


Der gesamte Halsausschnitt - ist genau richtig - also nicht zu hoch bzw. zu tief


Direktansicht des Halses - die untere Spitze


Der untere Teil des Pullovers - mal ohne gesonderten Abschluss, nur mit einer gelegentlichen Zwischenlinksmasche, damit es sich nicht einrollt ... 

Und was passiert einer Mutter - oh Mama die Wolle ist so schön weich, ich will auch so einen. Und was macht  Mama - Wollbestand durchsehen und sehen ob nicht für dieses Kindes hier


die Wolle für einen Kuschelpullover noch reicht. 

Ich denke mal - für einen kleinen schnellen Raglanpullover reicht es und also heißt es: 

los Mama schwing die Nadel, bald wird der warme Kuschelpulli gebraucht ... 



PS: hätte die Wolle zusätzlich gar nicht kaufen müssen für diesen Pullover - aber naja, die Tochter hat sich gleich angemeldet und daher ist es schon ok, das ich den Nachkauf getätigt habe ... 

07.10.2010

sieht ja gut aus

Der Vorteil von Raglan - man kommt zügig voran - je nach Muster.

Das Muster - mal was anderes und nicht nur direkt von vorn sichtbar - sondern seitlich angesetzt. Man muss ja nicht mit der Welle schwimmen ...


auf der linken Seite knapp unter dem Ärmelansatz mit dem Musterteil begonnen
und 


hier das Muster etwas näher


und hier auf der anderen Seite - sprich die rechte Seite. Alles davon ausgegangen, wenn man diesen schon angezogen hat.


Hier sieht man die Anordnung  - wie schon beschrieben - seitlich unterm Arm


durch das einfache Muster und die vielen glatt rechten Maschen erreicht man schnell 


die gewünschte Länge. Ich für mich muss nicht unbedingt feste und starre Bündchen haben. Es gefällt mir aber auch nicht, das sich das Ende unten so einrollt. Also - wie man auch sehen kann - die Kante mit einigen linken Maschen durchbrochen - das verhindert das zusammen rollen. 

So - nun sind noch die Ärmel dran und der Halsausschnitt. Zwischenzeitlich, da mir es mit der Wolle zu knapp geworden ist, habe ich noch 3 Käuls nachgekauft. Kann mir nun überlegen - ob es ein langer oder kurzer Pullover wird. Bezüglich Wolle, wie ist es immer - man will was nachkaufen und natürlich gibt es das Garn nicht mehr. Also was bleibt einen andren übrig - dazu passende Farbe nehmen und als dazugehörig hinzufügen. Ich denke mal, wenn meine Ischiasnerven es zu lassen - am Wochenende ist der Pullover fertig. 

Muster und Maße sind dann wie immer sind bei Angela zu finden in den nächsten Tagen

02.10.2010

Elfin und die erste Grippewelle des Jahres

Das Wetter ändert sich und was passiert - seit Mitte September laufen die Heizungen hier im Haus auf Hochtouren. Man kann lüften und alles offen lassen - aber man bekommt nun die Wohnung nicht mehr kühler als 24 Grad. Man ist gezwungen in der Wohnung sommermäßig rumzulaufen, will raus - schwitzt schon beim anziehen und kommt irgendwann raus und schwups ... die Triefnase lässt grüßen.

Lea - ist doch sehr robust hat es dieses Jahr als erste erwischt - mit Fieber und allerlei Nebenerscheinungen. Sprich - einige Tage viel Stress. Und - kein Kindergarten ....

Nicht desto trotz - das Mamawerk beendet und endlich meinen Pullover begonnen. Nach einigen hin und her - Raglan - RVO - heißt die Devise.

  Der Beginn am Hals ... die Grundlage des RVO ... und bei dem Anschlag muss man sich gleich überlegen, wie der Aussschnitt sein soll ... 

Die Banderolle der Wolle ... super günstig 2 € / 50 g in der Galeria

 50 g Wolle = 1 Knaul, soweit gekommen bin ich

der Ärmelansatz ...

 die Raglannaht ... wichtig halt nie vergessen die Zunahme an den Nähten

Der spitze Ausschnitt - hier wird dann noch das Bündchen angestrickt.

Derzeit bin ich nun schon am beim 2. Knaul fast am Ende und man sieht, wie schnell das Teil wächst ... mal sehen - ob es ein kurzärmliger oder langärmliger Pulli wird .... Kommt Zeit, kommt Rat